Technologie-Einführung & Definition
Aufgrund von stetig steigenden Anforderungen an Bauteile, Komponenten und Flüssigkeiten hinsichtlich der Eigenschaften und im speziellen zur Bestimmung des Reinheitsgrades in Bezug auf die Gebrauchseigenschaften, werden an die Produktions- und Herstellungsprozesse, sowie Montage- und Prüfumgebungen besondere Anforderungen gestellt.
Diese sind nicht mehr pauschal zu halten, sondern erfordern aufgrund der Vielfalt von Anforderungsprofilen auch eine spezifisch angepasste Reinigungs- und Analysemethodik. Dies wird in der Themenwelt der neu geschaffenen Technischen Sauberkeit gefasst und beschrieben.
Es erfolgt eine klare Definition der auf den Bauteilen oder in Flüssigkeiten befindlichen Kontaminationen von Partikelgröße, Partikelart, Partikel-Zusammensetzung und Partikelmenge. Die Festlegung des zulässigen Verschmutzungsgrades ist das individuelle Anforderungsprofil der Komponenten und Medien, sowie des Schädigungsgrades der vorherrschenden Partikel.
Die Technische Sauberkeit beschreibt prinzipiell die systematische und analytische Vorgehensweise durch die gesamte Prozesskette bis hin zum Einbau in die jeweilige Montagestufe und legt hier ein spezielles Augenmerk auf die Logistikkette, Waschprozesse und individuelle Nachweisprozesse.
Um diese vielfältigen Anforderungen und Analyseumfänge wirtschaftlich und technologisch Kompetent dem Markt als Dienstleistung anbieten zu können, hat die Quality Analysis hierzu ein Labor, mit bestmöglichem Equipment bezüglich Prüfprozessen (Extraktion der Bauteile) und Analysemethoden (Gravimetrie und Partikelauswertung mit und ohne REM-EDX) geschaffen. Die individuellen Anforderungen der Kunden stehen im Vordergrund und können bauteilspezifisch angewendet
und entwickelt werden.
Detaillierte Beschreibungen zu den einzelnen Stufen, Verfahren und Analysemethoden kann den einzelnen Rubriken der Homepage entnommen werden.