Zielsetzung & Definition
Die wichtigsten Einflussgrößen für unerwünschte Partikel auf Bauteilen, Komponenten, Baugruppe und in Flüssigkeiten liegen im Bereich der Umgebungs-Bedingungen wie Montage, Lagerung, Transport und Verpackungsplätze, aber auch durch unbeherrschbare Kontamination durch nicht beherrschte und nicht geplante Prozesse und Verfahrensweisen.
Somit stellt die Überwachung der Umgebungs-Bedingungen (Umgebungs-Monitoring) von klar begrenzten Bereichen ein signifikantes und unerlässliches Engineering-Werkzeug dar, um diese Einflüsse und Partikelverunreinigungen zu erfassen, zu spezifizieren, zu bewerten und zu beeinflussen.
- Nutzung eines geeigneten Kurzzeit- und Langzeit-Tools zur Vereinheitlichung und Generierung von Vorgehensweise zur Erfassung und Beurteilung von Kontaminationen und Einflüssen von klar begrenzten Bereichen/Umgebungen für Montage und Einrichtungen, Lagerung, Transport, Logistik und Verpackung, sowie Handling und Produktion
- Erarbeiten von Überwachungszyklen und Überwachungsstrategien für eine individuell auf den Bedarfsfall angepassten IST-Zustandsaufnahme von Kontaminationsquellen für Partikelfrachten und dadurch eine Selektierung zu erhalten wo kritische Prozesse und kritische Kontaminationsverursacher vorhanden sind und entstehen
- Schaffung und Ableitung, Planung und Durchführung von Maßnahmen um sauberkeitsgerechte Alternativen und Vorgehensweisen nachhaltig und kontinuierlich zu beeinflussen und damit sicher zu stellen.
- Generierung von spezifischen und individuell angepassten Regelwerken und eigenen Normen zur Unterhaltung, Pflege und Wartung der klar begrenzten Bereiche und Umgebungen.
Gerne unterstützen wir unsere Partner und Kunden durch unser umfassendes Wissen und mit unserer hochmodernen Ausstattung in Labor und Einrichtungen.